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Vitamin K

Ein lebenswichtiges Vitamin

Die Entdeckung von Vitamin K wird dem dänischen Wissenschaftler Henrik Dam zugeschrieben, der 1929 das Vitamin in Verbindung mit der Blutgerinnung brachte. Der Name „Vitamin K“ stammt von dem deutschen Wort „Koagulation“, was „Gerinnung“ bedeutet. 

Dam stellte fest, dass Vitamin K eine entscheidende Rolle bei der Blutgerinnung spielt und dass ein Mangel zu schweren Blutungskomplikationen führen kann. Diese Entdeckung ermöglichte es, das Verständnis über die Rolle von Vitamin K im Körper zu erweitern und seine Bedeutung für die Gesundheit zu erkennen.

Warum ist Vitamin K so wichtig?

Vitamin K ist ein wichtiger Mikronährstoff, den der Körper nicht selbst herstellen kann. Daher muss er regelmäßig über die Nahrung aufgenommen werden. Vitamin K übernimmt einige wichtige Funktionen im Körper:

  • Knochen: Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. Es unterstützt die Mineralisierung der Knochen und fördert die Aktivität von Osteokalzin, einem Protein, das für die Knochenstruktur wichtig ist.
  • Blutgerinnung: Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei. Es ist unerlässlich für die Synthese von Proteinen, die bei der Blutgerinnung eine Rolle spielen. Ohne ausreichendes Vitamin K können Blutungen schwerer kontrolliert werden.

Wie viel Vitamin K braucht der Körper?

Der Körper kann Vitamin K nicht selbst herstellen und ist auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Der tägliche Bedarf variiert je nach Alter, Geschlecht und individuellen Lebensumständen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt für Gesunde folgende Referenzwerte für die Zufuhr über die Nahrung an:

  • Erwachsene: 15 bis 50 µg pro Tag
  • Kinder und Jugendliche: 60 bis 80 µg pro Tag

Vitamin-K-Haushalt

Besondere Situationen haben einen Einfluss auf den Vitamin-K-Haushalt:

  • Unausgewogene Ernährung: Eine unausgewogene Ernährung oder Diät kann dazu führen, dass nicht genügend Nährstoffe über die Nahrung aufgenommen werden.
  • Krankheiten: Bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes wie Zöliakie, der Leber oder Galle kann es zu einer verminderten Aufnahme kommen.
  • Alter: Auch im fortgeschrittenen Alter können Appetitlosigkeit, verschiedene Krankheiten und die Einnahme von Arzneimitteln die Nahrungsaufnahme beeinträchtigen oder zu einer vermehrten Ausscheidung von Nährstoffen führen.

Vitamin-K-reiche Lebensmittel

Zur Unterstützung einer ausgewogenen Ernährung mit Vitamin K können Sie folgende Lebensmittel in Ihre Ernährung integrieren:

  • Grünes Blattgemüse: Spinat, Grünkohl, Mangold und Brokkoli
  • Fisch/Meeresfrüchte: Lachs, Makrele und Garnelen
  • Kräuter: Petersilie, Basilikum und Koriander
  • Fermentierte Lebensmittel: Sauerkraut

Fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke nach einer individuellen Beratung, um Ihre Vitaminversorgung optimal zu unterstützen.

Produkte mit Vitamin K von Verla®

Calcium Verla® vital

Nahrungsergänzungsmittel

Über Verla

Die Geschichte von Verla-Pharm geht auf eine 200-jährige Apothekertradition zurück. Der Name „Verla“ leitet sich aus den Anfangsbuchstaben des Familiennamens „von Ehrlich“ und deren „Reichenberger Löwen Apotheke“ ab und ist seit 1957 eng mit dem Mineralstoff Magnesium verbunden.

Seit über 75 Jahren steht Verla für Mineralstoff-Kompetenz und hochwertige Produkte. Entdecken Sie, wie diese Tradition in unseren Produkten weiterlebt.

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